[Apple] Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Wie ganz viele andere mit Windows aufgewachsene der 80er/90er Jahre Generation habe ich mir jahrelang gedacht: „Wieso sollte ich mir ein iPhone, iPad oder Mac kaufen?“. Ich habe meine ersten Spiele, unter anderem das legendäre und wunderbare Transport Tycoon, noch über BIOS gestartet und habe jahrelang Word, Solitaire und Paint genutzt.

Mein erster „Kontakt“ mit Apple war dann während ich im Telekom-Shop gearbeitet habe, war doch T-Mobile ganz am Anfang der einzige Anbieter für das iPhone. Mit einer gesonderten Ausstellungsfläche und einer kleinen Einweisung für das Personal, damit wir auch alle Vorzüge präsentieren können erlebte ich zum ersten Mal wie einfach eigentlich die Bedienung sein kann. Gut bis dahin gab es auch kaum Konkurrenz in Sachen Smartphone. Dennoch war mein erstes Touchscreen-Handy das LG Viewty, ja ich weiß, es war echt nicht schön und ich war auch froh, als ich nach knapp einem Jahr zunächst auf das HTC One umgestiegen bin. Und von da an dauerte es auch nur noch 1 1/2 Jahre bis ich endlich mein eigenes iPhone 4 in den Händen hielt. Ich war da total begeistert und sofort ein Fan, von da an wusste ich, dass ich Apple wirklich benutzerfreundlich und gut finde. Irgendwann, vor knapp 4 Jahren kam dann noch ein iPad mini dazu, einfach weil ich es nützlich fand in die Uni nicht mein riesiges Notebook mitschleifen zu müssen und man über das iPad auch relativ schnell mal Videos anschauen oder EBooks lesen kann.

Apple
MacBook mit Tardis

Doch trotz meiner Vorliebe für Apple was die mobilen Geräte anging, war für mich eigentlich immer klar, dass mein Notebook ein Windows Betriebssystem haben muss, galt doch in meinem Kopf noch der Aberglaube, dass man mit dem Mac nicht alles spielen konnte und auch alles viel teurer wäre. Aber irgendwie schmolz im letzten Jahr dieser Aberglaube und ich verfiel immer mehr dazu, mir MacBooks bei Testberichten anzuschauen, und so pflanzte ich diesen kleinen Keim in meinem Kopf, dass ich mir vielleicht doch ein MacBook Pro kaufen sollte. Sie waren schmaler, handlicher und wesentlich leiser als mein bisheriges HP-Notebook. Und dann kam es, wie es kommen musste, mein HP gab immer mehr den Geist auf bzw. wurde er einfach zu langsam für mein schnelles Arbeiten und Schreiben. Bei der Suche nach einem geeigneten neuen Modell, was nach 3 Jahren auch okay ist, fiel mein Blick immer wieder auf das MacBook Pro. Und nachdem ich mein iPad mini gegen ein iPad 2017 eingetauscht hatte war ich dann im Kopf auch nicht mehr zu bremsen und so zog ein nagelneues MacBook Pro bei mir ein.

Insgesamt hat es also einige Jahre gedauert bis ich vollständig auf Apple umgestiegen bin, muss aber gestehen, dass ich jetzt absolut zufrieden damit bin. Es gibt viele Vorteile davon iOS zunutze. Welche genau das sind, darauf möchte ich gern in meinem kommenden Beitrag näher eingehen.

 

Nerdy Deer, over and out!

2 Kommentare bei „[Apple] Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“

  1. Erst einmal – ganz viel LIEBE für deine Laptop-Tasche! *_*

    Ich bin auch seit einigen Jahren komplett auf Apple umgestiegen. Ich dachte mir früher auch immer „Aber mit einem Mac kann ich ja gar nicht xyz spielen“, aber eigentlich bin ich ja doch eher ein Konsolenspieler. Zu Beginn meines Studiums wollte ich dann einfach einen Computer, mit dem ich besser arbeiten kann als spielen. Und so hat mich Apple seit 2011 in seinen Fängen 😉 Aber ich bin nach wie vor sehr zufrieden damit!

    1. Ich seh schon, wir schwimmen auf der selben Welle :)!
      Sehr schön!
      LG Sandra

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